Ich habe beliebte Saugroboter mit Raumerkennung verglichen: Das Ergebnis

Erfahrunge und Tipps rund um Saugroboter

Du möchtest dir einen Saugroboter mit Raumerkennung kaufen, weißt aber noch nicht, welches Gerät am besten zu dir passt? Um dir bei der Wahl zu helfen, werde ich dir in diesem Artikel beliebte Modelle mit ihren Vor- und Nachteilen vorstellen.

Der im Preis/Leistungsverhältnis beste Saugroboter mit Raumerkennung ist der Roborock S6 MaxV. Er überzeugt durch seine gute Saugleistung, App und Navigation. Wer auf eine Absaugstation nicht verzichten will, kann auf den Roborock S7+ ausweichen. Wer nicht auf den Preis, sondern nur auf Qualität achten möchte, ist mit dem iRobot Roomba s9+ gut beraten. Für das kleine Budget empfiehlt sich dagegen der Dreame D9.

Welches dieser Modelle passt denn nun zu dir? Im Folgenden erhältst du weitere Infos zu den einzelnen Modellen und für welche Ansprüche, beziehungsweise welche Umgebung sie am besten geeignet sind. Außerdem bekommst du eine Checkliste, mit der du einen guten Saugroboter erkennen kannst. 

Das macht einen guten Saugroboter mit Raumerkennung aus 

Wichtig bei der Auswahl sind in erster Linie die Navigation, die Saugkraft, die Akkulaufzeit und eine gute App. Zusatzfunktionen können die Effizienz deines Roboters, zum Beispiel in der Navigation, noch steigern. 

Genaue Navigation: Essentiell für gute Raumerkennung

Für die Raumerkennung entscheident die Sensorik. Ich empfehle für die meisten Umstände LDS (Laser-Distanz-Sensoren). Aktuell ist dies die ausgereifteste Technik. Sie erlaubt eine dem Roboter ein detaillierte Kartierung (Mapping) der Wohnung und ein routiniertes sowie strukturiertes Saugen.

Der laserturm auf dem Saugroboter ragt einige Zentimeter in die Höhe

Der Nachteil ist, dass der Laserturm auf den Robotern einige Zentimeter hoch ist, so dass die Roboter nicht mehr unter alle Möbel passen. Wenn du Wert auf ein flaches Modell legst, das auch unter dein Sofa kommt, solltest du dich für einen Roboter entscheiden, der die Wohnung mit Hilfe von Kameras und eventuell noch anderen unterstützenden Sensoren kartiert.

Hohe Saugkraft: Gerade bei Saugrobotern mit Raumerkennung wichtig

Saugroboter mit Raumerkennung werden typischerweise in großen Wohnungen eingesetzt. Hier ist es umso wichtiger, dass du einen Saugroboter mit hoher Saugkraft einsetzt. Denn je voller im Reinigungsverlauf der Auffangbehälter wird, desto mehr fällt die Saugleistung ab.

Natürlich sollte der Fokus auf der Reinigungskraft liegen. Eine hohe Saugleistung ist vor allem auf Teppichböden obligatorisch. Die Saugleistung wird in Pascal (Pa) gemessen. Ab 2500 Pa, hast du schon eine ganz gute Leistung zu erwarten.

Es macht aber Sinn, sich zusätzlich noch Testergebnisse zu dem Modell anzusehen, da der Pascal-Wert nicht allein über die tatsächliche Saugleistung entscheidet, wie wir in diesem Artikel schon erläutert haben. Auch die Wischfunktion kann, wenn vorhanden, sehr unterschiedlich im Ergebnis ausfallen. Ein Test ist hier entscheidend.

Hohe Akkulaufzeit: Wichtig für highend Navigations-Technik

Die Technik der Raumerkennung verbraucht Energie. Daher solltest du gerade bei Saugrobotern mit Raumerkennung auf eine gute Akkulaufzeit achten. Wenn du große Flächen zu sagen hast, sollte außerdem eine Zwischenladefunktion nicht fehlen.

Wenn die Akkuladung erschöpft ist, kehrt der Roboter dann automatisch in seine Station zurück und macht nach dem Laden einfach da weiter, wo er aufgehört hat.

Ausgereifte App: Nur damit kann Raumerkennung den vollen Nutzen entfalten

Eine Benutzerfreundliche App ist wichtig, damit du deinen Roboter bequem und detailliert steuern kannst. Einige Funktionen möchte ich hier herausstreichen, weil ich sie für besonders Wichtig halte:

Das Mapping/die Kartierung: Der Roboter erstellt eine Karte der Wohnung oder des Hauses, die in der App abgebildet und bearbeitet werden kann. Je nachdem, wie viele Stockwerke das Haus oder die Wohnung hat, macht es Sinn, wenn der Roboter mehrere dieser Karten speichern kann.

Selektive Raumeinteilung: Achte darauf, dass es dir die App erlaubt, die Karten in einzelne Räume zu unterteilen. Dann kannst du den Roboter gezielt in bestimmte Räume senden.
No-Go-Zonen: Mit No-Go-Zonen können bestimmte Räume oder Bereiche von der Reinigung ausgeschlossen werden.

Zum Beispiel die Spielecke der Kinder oder der Schlafplatz des Haustieres können so geschont werden. Nützlich ist es auch, wenn du zusätzlich für bestimmte Räume und Bereiche festlegen kannst, wie stark gesaugt und ob gewischt werden darf.

Vielleicht darf der Roboter in bestimmten Bereichen des Hauses nicht zu laut sein, oder der Boden ist zum Wischen nicht geeignet. Bei einigen Apps kann sogar eingestellt werden, mit wie viel Wasser gewischt werden soll. Falls er zum Beispiel auf einem empfindlichen Parkett zum Einsatz kommt.

Zusatzfunktionen: Für eine gesteigerte Effizienz bei Navigation oder Komfort

Zusätzliche Features, wie zum Beispiel die Kameraerkennung von Hindernissen oder die Live-Übertragung des Saugprozesses, beim Roborock S6 MaxV, können die Leistung deines Roboters in spezifischen Bereichen weiter verfeinern. 

In diesem Punkt solltest du dir überlegen, ob dir etwas besonders wichtig ist. Hast du vielleicht stoßempfindliche Gegenstände im Haus, die vom Roboter nicht angefahren werden sollen? Oder legst du Wert darauf, deinen Saugroboter aus der Ferne steuern zu können? 

Dann wirst du sicher ein Modell finden, dessen Technik in dieser Hinsicht besonders ausgereift ist. 

Top 4 beliebte Saugroboter mit Raumerkennung im Vergleich

Roborock S6 MaxV: Preis-Leistungssieger

Mein Preis/Leistungssieger hat eine hohe Saugleistung, auch auf Teppichen, hervorragende Navigation und eine gute App. Zur Navigation nutzt er Laser-Technologie. Zusätzlich hat er im Frontbereich eine Dual-Kamera verbaut. Sie soll herumliegende Gegenstände erkennen, damit sie umfahren werden können. Um diese Fähigkeit zu optimieren, verfügt er zusätzlich über Reactive-AI (Artificial Intelligence).

So fährt er sich seltener fest und saugt keine Socken oder andere herumliegende Sachen auf. Der S6 MaxV kommt also auch mit Unordnung zurecht. Dafür lässt er allerdings auch Bereiche ungereinigt zurück. In der App werden diese markiert und können nachgereinigt werden.

Außerdem ist er für jeden Raum, bezüglich der Wisch- und Saugstärke, individuell einstellbar. Auch No-Go-Areas sind selbstverständlich möglich. Der S6 MaxV bietet eine Live-Kamera Übertragung, mit der man seinen Weg vollständig begleiten und sogar aus der Entfernung korrigieren kann.

Allerdings bedeutet dies auch eine Videoaufzeichnung des Wohnraumes. Teppichböden erkennt der S6 MaxV zuverlässig. Entsprechend erhöht er auf Teppichen seine Saugkraft. Die Gummiwalze kommen gut mit langen oder auch vielen Haaren, zum Beispiel von Haustieren zurecht. Auch die Wischfunktion liefert zufriedenstellende Ergebnisse.

Preislich bewegt er sich mit derzeit ca. 480 Euro im Mittleren Bereich. Leider verfügt er über keine Absaugstation. Möchtest du darauf nicht verzichten, kannst du auf den preislich und qualitativ ähnlichen Roborock S7+ zurückgreifen. 

Roborock S7+: Leistungsstarker Saugroboter mit Absaugstation

In seiner technischen Ausstattung und Verarbeitung ist er dem Roborock S6 MaxV sehr ähnlich. Er verfügt aber über keine zusätzliche Kamera-Sensorik. Dafür hat er einen gummierten Front-Stoßsensor. Wenn er mit Hindernissen in Berührung kommt, geschieht dies nur leicht und er weicht aus.

Dadurch lässt er beim Reinigen weniger Bereiche aus, saugt aber auch hin und wieder etwas ein. Auch er erkennt Teppiche zuverlässig, verfügt über dieselben guten App-Funktionen und hat eine gute Saugleistung. Das etwas ausgereiftere Design der Vollgummibürste ohne Borsten führt zu einer minimal verbesserten Saugleistung.

Beim Wischen vibrieren die Wischmatten, wodurch sie effizienter in der Reinigung werden und sie können angehoben werden. Diese Funktion nennt sich VibraRise. Auf Teppichböden wird der Wischer angehoben, so dass ein nahtloser Übergang vom Saugen zum Wischen möglich ist. Der S6 MaxV dagegen vermeidet Teppiche im Wischmodus.

Im Gegensatz zum Roborock S6 MaxV, kannst du den Roborock S7+ mit einer Absaugstation kaufen oder aufrüsten. Dies ist unter Umständen ein entscheidendes Argument für ihn. Denn die Absaugstation erspart das häufige Entleeren des Staubbeutels und Wasserbehälters.

Das ist nicht nur eine Arbeitserleichterung. Allergiker kommen so auch wesentlich seltener mit dem Reiz auslösenden Hausstaub in Berührung. Über einen HEPA-Filter verfügen sowohl der S6 MaxV als auch der S7.

Mit derzeit ca. 450 Euro ist er nur unwesentlich teurer als der Roborock S6 MaxV. Die Absaugstation würde dich allerdings, falls gewünscht, noch einmal um die 270 Euro mehr kosten.

iRobot Roomba s9+: Bestes Modell aus dem Hochpreis-Segment

Dieses Modell der Qualitätsmarke iRobot hat eine hohe Saugkraft und einen starken Motor. Dank seiner D-Form gelangt er gut in Ecken und schwer zugängliche Bereiche.
Er navigiert sich mit seinen Kameras sicher und präzise durch alle Räume, egal wie viele Möbel du hast oder ob etwas Unordnung herrscht.

Der sich selbst entleerende Staubbehälter ist vor allem für Allergiker eine große Hilfe. Falls du empfindlich auf Hausstaub reagierst, ist er sicher eine gute Wahl, da du wenig mit dem Schmutz in Berührung kommst. Erst nach dreißig Entleerungen musst du dann die CleanBase entleeren.

Die lange, doppelte Bürstenwalze kann gut mit Haaren, ob von Haustieren oder auch Menschen umgehen und verheddert sich nur selten. Der Roomba s9+ kann außerdem 10 Karten gleichzeitig speichern. Hast du ein Haus mit vielen Stockwerken, ist das ein Vorteil. Ebenso bietet die App viele Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten.

Die Räume können selbstverständlich individuell eingeteilt und der Saugmodus eingestellt werden. Eine Sprachsteuerung ist auch über Alexa möglich. Außerdem gibt es eine praktische DirtDetect-Funktion. Damit erkennt der Roboter besonders schmutzige Stellen, die er dann mit Sorgfalt mehrfach reinigt.

Du kannst entweder von vornherein festlegen, dass ein Raum doppelt gesaugt werden soll oder du nutzt die automatische Erkennung besonders schmutziger Räume, die dann zweimal gereinigt werden.

Mit ca. 1230 Euro leert er allerdings nicht nur seinen eigenen Staub- sondern auch deinen Geldbeutel effizient. 

Dreame D9: Budget Tipp

Der zurzeit für 226,89 Euro im Vergleich günstige Dreame D9 hat eine hohe Saugkraft von 3.000 Pa und bis zu 150 Minuten Betriebszeit. Er navigiert effizient mittels LDS-Technik. Er kann saugen und wischen, erkennt Teppiche und in der App lassen sich bis zu drei Etagen speichern. 

Aufgrund seiner hohen Akkuleistung (Max. 150 Min.), sollten um die 200 qm kein Problem darstellen. Geht die Akkuladung zur Neige, fährt der Dreame 9 automatisch zu seiner Ladestation und fährt nach dem Laden selbstständig mit seiner Arbeit fort.

 Die Wischfunktion ersetzt keinen Mob, kann aber durchaus eine oberflächlich verbesserte Reinigung beisteuern. Insgesamt zeichnet er sich in der unteren Preisklasse durch ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis aus. 

So navigieren Staubsaugroboter mit Raumerkennung erfolgreich

Saugroboter orientieren sich unterschiedlich im Raum. Sie nutzen Berührungssensoren, Kameras, Lasertechnik und Infrarotsensoren zur Orientierung. Je nach Anspruch, können diese Techniken unterschiedlich sinnvoll sein. 

Erste Modelle orientierten sich nur mit Berührungssensoren und bewegten sich chaotisch. Weil das sehr ineffizient ist, ist dieses Prinzip inzwischen selten geworden. Andere Roboter nutzen Kameras, die an die Decke gerichtet sind. Anhand dieser können sie einen Grundriss der Wohnung erkennen und eine digitale Karte erstellen (Mapping).

Auf dieser Grundlage arbeiten sie sich strukturiert durch die Wohnung. Allerdings sind diese Karten nicht sehr genau und Dachschrägen können ein Problem darstellen.

Roboter mit LDS (Laser-Distanz-Sensoren) sind da wesentlich genauer und lassen sich auch besser steuern. Da sie einen kleinen Turm mit der Lasertechnik mit sich herumtragen, sind sie im Vergleich zu den Modellen mit Kameratechnik relativ hoch und kommen unter Umständen nicht unter alle Möbel.

Gyrosensoren messen Umdrehungen. Dies erlaubt es den Robotern auch ohne Kamera oder das Aussenden von Signalen, die eigenen Bewegungen anhand der zurückgelegten Distanzen und eingeschlagenen Winkel zu berechnen. Sie sind dadurch Mapping fähig. Allerdings sind Gyrosensoren der LDS Technologie noch unterlegen.

Infrarrottechnik ist nützlich, hat aber eher eine unterstützende Funktion. Mit ihrer Hilfe kann der Roboter Entfernungen zu Hindernissen einschätzen und so Zusammenstöße vermeiden. Sie befähigt jedoch nicht zum Mapping, so dass die Wohnung eher chaotisch abgefahren wird, wenn es keine weitere, unterstützende Technik gibt. 

Ebenfalls unterstützend können Kameras sein, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz versuchen Hindernisse zu erkennen, die sie dann umfahren, bevor sie sie berühren.

Wenn du mehr darüber erfahren willst, wie sich dein Saugroboter in der Wohnung orientieren kann, empfehle ich dir diesen ausführlicheren Artikel.

So wählst du den passenden Saugroboter mit Raumerkennung aus

Je nachdem wie die zu saugende Fläche ausfällt und was du dir von deinem Saugroboter versprichst, bist du mit dem einen oder anderen Modell besser beraten.

Über folgende Aspekte lohnt es sich für dich, vor dem Kauf nachzudenken:

  • Wie viele Möbel und Hindernisse gibt es in deinem Haushalt? Denk an Türschwellen, hohe Teppiche und Teppichkanten, Treppen, unzugängliche Bereiche oder empfindliche Dinge, die vor der Putzwut des Roboters geschützt sein oder von ihm überwunden werden müssen. 
  • Die App, was soll sie können? Wünscht du dir viele Einstellmöglichkeiten oder ein unkompliziertes, schlichtes Programm? Wie viele Etagen hast du in deinem Haushalt? 
  • Wie groß ist dein Haushalt, beziehungsweise die Fläche die gereinigt werden muss? Bei großen Flächen ist die Akkukapazität wichtig. Auch eine automatische Wiederaufladfunktion kann sehr sinnvoll sein. 
  • Hast du empfindliche Böden? Soll der Roboter über eine Wischfunktion verfügen? Wenn ja, ist es bei feuchtigkeitsempfindlichen Böden sinnvoll, wenn die dabei eingesetzte Wassermenge reguliert werden kann. Wenn du andererseits auch Teppichboden hast, gibt es Modelle, die den Wischer anheben können und auch über die Teppiche fahren können, ohne diese zu beschmutzten. Andernfalls wäre es wichtig, dass der Sauger den Teppich erkennen und umgehen kann, wenn die Wischfunktion eingeschaltet ist.
  • Soll der Sauger auch unter den Möbeln putzen? Zum Beispiel unter einem Sofa oder Schrank? Dann solltest du auf die Höhe des Saugroboters achten und dich eventuell für ein Modell mit Kameraorientierung entscheiden. Diese haben, anders als die mit LDS Navigation, keinen Laserturm, der in der Höhe aufträgt. 
  • Ein HEPA-Filter ist nicht nur für Allergiker zu empfehlen. Er verhindert, dass der eingesaugte Staub vom Boden gleich wieder in die Luft nach außen geblasen und verteilt wird. An dieser Stelle solltest du dir auch Gedanken über die Größe des Auffangbehälters machen. Je größer er ist, desto seltener muss er entleert werden. Ein großer Behälter spart also Arbeit und sorgt für selteneren Kontakt mit dem Schmutz. Unter Umständen möchtest du auch über eine Absaugstation nachdenken, an der sich der Roboter selbst entleeren kann. In dem Fall musst du noch seltener Hand anlegen.

Wenn du noch Fragen hast, schau dir doch auch noch andere, ausführlichere Artikel zum Thema Saugroboter Kaufberatung ín unserem Blog an. 

Was kostet ein Saugroboter mit Raumerkennung?

Ab 200 Euro gibt es Modelle, die qualitativ in Ordnung sind. Mehr als 600 muss ein wirklich gutes Modell nicht kosten, aber sicherlich haben auch Roboter, die über 1000 Euro kosten, ihre Berechtigung, insbesondere wenn diese mit einer Absaugstation ausgestattet sind.

Welcher Saugroboter mit Raumerkennung ist der beste?

Mein Preis/Leistungs-Sieger ist der Roborock S6 MaxV. Mich überzeugt er besonders durch seine gute Saugleistung, App und Navigation. Möchtest du auf eine Absaugstation nicht verzichten, kannst du auf den preislich und qualitativ ähnlich ausgestatteten Roborock S7+ ausweichen.

Stellt für dich der Preis nur eine untergeordnete Rolle bei der Kaufentscheidung dar, ist auch der iRobot Roomba s9+ eine sehr gute Wahl im Hochpreissegment.Für das kleine Budget, empfiehlt sich dagegen der Dreame D9.

Matthias

Matthias Müller ist einer der Gründer dieses Blogs. Er beschäftigt sich leidenschaftlich gern mit allen Themen rund um Automatisierung, Robotik und Zukunftstechnologien. Gleichzeitig ist er ein großer Naturliebhaber und daher fasziniert von dem ungewöhnlichen Zusammenspiel aus Robotern und Natur.

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