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Die 10 häufigsten Fehler beim Kauf eines Mähroboters

Du möchtest dir einen Mähroboter zulegen, möchtest aber auf jeden Fall einen Fehler beim Kauf vermeiden und bist dir bei so einem teuren Gerät unsicher? Dann geht es dir so wie sehr vielen anderen auch. Hier will ich dir die häufigsten Fehler beim Kauf zeigen, die Einsteiger bei ihrem ersten Mähroboter umschiffen sollten.

1. Der Mähroboter wird zu klein gewählt

Eine Sache die Einsteiger in die Mähroboter Thematik meist erst einaml verstehen müssen ist, dass die sogenannte Flächenleistung die beim Mähroboter angegeben ist, nicht wirklich der Fläche entspricht, die der Mähroboter schafft.

Die Flächenleistung ist eine Angabe in Quadratmetern, die du bei jedem Mähroboter findest. Sie soll angeben, wie groß die Fläche ist, die der Mähroboter maximal mähen kann. Allerdings werden bei diesen Zahlen absolut ideale Bedingungen angenommen, die nur in der Theorie bestehen.

Die maximale Flächenleistung kann nur unter folgenden Bedingungen erreicht werden:

  • Der Garten ist absolut quadratisch
  • Es gibt keine Verwinkelungen oder dergleichen
  • Im Garten befinden sich keine Hindernisse
  • Der Garten hat keine Steigung
  • Der Mähroboter kann so viel Mähen, wie es seine Software maximal erlaubt (je nach Modell z. B. 12 Stunden am Tag, bei manchen auch 24 Stunden)
  • Der Mähroboter mäht auch bei Regen
  • Der Akku ist im perfekten Zustand und zeigt keine Abnutzunsgerscheinungen

Wie du siehst sind das sehr unrealistische Annahmen. In der Praxis wird die Sache ganz anders aussehen. Sicher ist dein Rasen nicht absolut quadratisch, sondern wenigstens rechteckig. Meist sogar nicht mal das, sondern er hat viele Verwinkelungen, kleinere Nebenflächen, geschwungene Ränder, vielleicht sogar längere Verbindungswege.

Auch wirst du den Mähroboter vielleicht nicht 12 oder gar 24 Stunden am Tag einsetzen wollen, sondern z. B. nur 6, damit die Kinder im Garten spielen können. Oder an einem oder mehreren Tagen in der Woche willst du dass er gar nicht mäht. Das musst du alles mit einberechnen.

Demzufolge brauchst du meist einen Mähroboter mit einer größeren Flächenleistung als die Rasenfläche bei dir zu Hause tatsächlich groß ist Einen ausführlichen Artikel, wie du herausfindest, welche Flächenleistung dein Mähroboter braucht, findest du übrigens hier.

2. Die breite der Rasenkante wird nicht berücksichtigt

Der Rand des Rasens ist immer ein Problem beim Mähen. Selbst mit einem normalen Rasenmäher musst du immer etwas über die Kante hinaus mähen, damit der Rasen am Rand auch komplett gemäht wird. Beim Mähroboter ist das nicht anders. Auch diese kommen nicht bis ganz an den Rand.

Hier gibt es allerdings auch Unterschiede. Die einen kommen doch recht nahe an den Rand heran mit ihren Klingen, währen andere ein sehr breites Stück stehen lassen. Im Allgemeinen brauchst du am Rand deines Rasens Rasenkantensteine, damit du wirklich nicht mehr nachmähen musst.

Doch es gibt manche Mähroboter, bei denen du nicht unbedingt überall Rasenkantensteine brauchst.

Mähroboter mit einem sogenannten Kantenmodus kommen entlang von ebenerdigen Begrenzungen, wo sie ein kleines Stück über den Rand hinaus fahren können, bis ganz an den Rand.

An Mauer und Zäunen wird es auch für diese schwierig. Wenn du allerdings in deinem Garten keine Rasenkantensteine verlegt hast, oder verlegen willst und du möglichst wenig nacharbeiten möchtest, solltest du darauf achten, dass dein Mähroboter einen Kantenmodus hat. Hier habe ich einie Mähroboter vorgestellt, die einen Kantenmodus haben.

3. Fallobst oder Winwurf wurden nicht mit in Kaufentscheidung einbezogen

Mähroboter gehen unterschiedlich gut mit Dingen wie Fallobst, Ästen, Tannenzapfen, Nüssen und dergleichen um. Das liegt daran, dass Mähroboter unterschiedliche Arten von Mähwerken verwenden. Während manche mit einem sogeannten Messerteller mähen – das ist quasi eine Scheibe an der drei frei schwingende Messer hängen – gibt es andere die mit einem Sternmesser mähen.

Die Variante mit dem Messerteller hat zwar den Vorteil, dass sie leiser ist, etwas weniger Energie verbraucht und günstiger im Austausch ist, hat aber gleichzeitig auch den Nachteil, dass das Messer schneller abstumpft. Insbesondere wenn oben genannte Gegenstände wie Fallobst etc. häufig auf der Wiese rumliegen.

Wenn du einen Garten mit viel Fallobst oder Windwurf hast, solltest du besser zu einem Mähroboter mit Sternmesser greifen. Bekannte Mähroboter Marken mit Sternmesser-System sind z. B. ROBOMOW, WOLF, AMBROGIO, STIGA und JOHN DEERE.

4. Die Komplexität des Gartens wird nicht bedacht

Die Komplexität des Gartens stellt neben der Größe und Steilheit des Rasens eines der wichtigsten Kriterien bei der Wahl des richtigen Mähroboters dar. Mähroboter unterscheiden sich in ihrer Fähigkeit, wie gut sie mit komplexen Flächen, die beispielsweise aus mehreren Teilflächen bestehen, umgehen können.

Für eine komplexe Fläche muss ein Mähroboter mit speziellen Techniken ausgerüstet sein, über die ein facher Mähroboter nicht verfügt. Wenn du beispielsweise vor und hinter deinem Haus jeweils eine Fläche hast, die mit einem schmalen Korridor verbunden sind, kommt damit kein Mähroboter klar, der nicht über eine Möglichkeit  verfügt, eine entferne Fläche anzusteuern.

Um Flächen zu mähen, die aus mehreren Teilflächen bestehen, sollte ein Mähroboter beispielsweise über sogenannte Fernstartpunkte verfügen. Folgende Funktionen und Ausstattungen helfen einem Mähroboter, komplexe Flächen zu mähen:

  • Suchkabel
  • Fernstartpunkte
  • GPS-Navigation
  • Multizonenprogramm
  • Automatische Passagenerkennung/Easy Passage (HUSQVARNA/GARDENA)
  • Artificial Intelligence Algorithm (WORX)
  • Geordneter Modus (HONDA)

Es gibt sicher auch noch weitere Systeme. Es kommen ständig neue Innovationen hinzu.

In manchen dieser Punkte unterscheiden sich die Mähroboter auch in der Ausführung. Z. B. gibt es Mähroboter mit nur einem Suchkabel, während andere auch zwei, drei oder noch mehr haben können. Mehr darüber, wie das Suchkabel funktioniert, erfährst du übrigens hier.

Entscheident ist, dass du einen Mähroboter aufwählst, der mit der Komplexität deines Gartens zurecht kommt.

5. Veränderte Bedingungen bei Nässe werden nicht beachtet

Nicht jeder denkt bei der Wahl des richtigen Mähroboters daran, dass Regen bzw. Nässe auf dem Rasen die Bedingungen für den Mähroboter ändert. Daher haben manche Mähroboter auch einen Regensensor.

Die meisten Mähroboter vertragen eigentlich Regen und Nässe recht gut. Sie werden zwar etwas schneller dreckig, doch kaputt gehen sie nicht, weil sie Wetterfest sind. Zumindest wenn du nicht in den Tropen wohnst und dein Mähroboter mit monsunartigen Regenfällen klar kommen muss.

Besonders schwere Mähroboter haben einen Regensensor, weil sie sonst den aufgeweichten Boden aufwühlen oder dort tiefe Spuren hinterlassen. Das sind entweder sehr große Mähroboter und/oder Mähroboter mit einem alten Akkutyp, z. B. einem Bleigel-Akku, die deutlich schwerer sind als z. B. Lithium-Ionen-Akkus.

Doch es gibt auch einen anderen Grund, weshalb selbst leichte Mähroboter nicht unbedingt bei Regen mähen sollten: Und zwar wenn du große Steigungen in deinem Garten hast, oder der Mähroboter eine bestimmte Stelle sehr oft befahren muss.

An den Steilen hängen wühlt der Mähroboter den feuchten Boden stark auf, wenn es nass ist, oder rutscht ab und beschädigt so die Grasnarbe. Wenn du große Steigungen von über 25 % in deinem Garten hast, solltest du daher darüber nachdenken, dir einen Mähroboter mit Regensensor zuzulegen.

Bedenke dann allerdings auch, dass dein Mähroboter während es regnet nicht mäht. Das heißt er hat dann insgesamt in der Woche weniger Zeit, den Rasen zu mähen. In der Zeit, in der er dann mähen kann, muss er umso mehr schaffen. Das bedeutet also, dass du auch eine etwas größere Flächenleistung brauchst.

Hier habe ich übrigens mehr darüber geschrieben, wann und ob ein Mähroboter einen Regensensor braucht oder nicht.

6. Die Häufigkeit des Mähens wird nicht richtig geplant

Bevor du dir einen Mähroboter zulegst, solltest du dir einen ungefähren Plan überlegen, wann und wie oft dein Mähroboter im Garten mähen soll, denn davon ist abhängig, weöche Flächenleistung er haben sollte.

Und denke nicht, dass das trivial ist. Jeder hat sehr unterschiedliche Ansrpüche. Der eine möchte, dass der Mähroboter nur vormittags mäht, während die Kinder im Kindergarten sind, dem anderen ist es egal, wenn der Mähroboter den ganzen Tag mäht.

Bei dem einen kann der Mähroboter sogar nachts mähen, weil er den Nachbarn nicht stören würde, der andere hat nur ein sehr kleines Zeitfenster am Tag, an dem er den Mähroboter einsetzen kann.

Auch ist die Frage, an welchen Wochentagen er mähen soll. Normalerweise sollten Mähroboter jeden Tag mähen. Es geht aber auch, ihn nur jeden zweiten Tag mähen zu lassen. Dann braucht er aber wiederum eine etwas größere Flächenleistung, da er an diesen Tagen dann einen größeren Teil der Fläche schaffen muss.

Oder vielleicht willst du ihn einfach nur Sonntags ruhen lassen, während er die anderen Tage mähen kann? Überlege dir auf jeden Fall, wie viele Stunden in der Woche der Mähroboter mähen kann. Dieser Rechner hilft dir dabei, die passende Flächenleistung zu finden.

Hier findest du mehr zu der Frage, ob ein Mähroboter jeden Tag mähen sollte und hier kannst mehr darüber in Erfahrung bringen, wie du herausfinden kannst, wie lange ein Mähroboter in etwa für deinen Garten braucht.

7. Der Mähroboter hat einen schlechten Akku

Lithium-Ionen-Akkus (LI) sind mittlerweile eigentlich der Standard bei den meisten Geräten, die einen Akku haben. Sie sind vergleichsweise leicht, können viel Energie speichern, haben keinen Memory-Effekt und lassen sich schneller aufladen.

Alle neuen Mähroboter sollten eigentlich mit einem Lithium-Ionen-Akku ausgestattet sein. Doch ich sehe immer mal wieder auch Modelle, die mit einem veralteten Akku ausgestattet sind, wie z. B. Nickel-Metallhydrid-Akkus (NiMH) oder den super schweren Blei-Gel-Akkus.

Damit nimmst du längere Ladezeiten und kürzere Mähzeiten in Kauf, den ein schwerer Akku bedeutet auch, dass der Mähroboter bei seiner Vortbewegung mehr Strom verbraucht. Und schwere Akkus sind nicht toll für den Rasen, da schwere Mähroboter – besonders bei Nässe – gerne mal Furchen im Rasen bilden.

8. Der Geräuschentwicklung des Mähroboters wird nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt

Was dem einen völlig logisch erscheint, ist liegt für den anderen vielleicht nicht unbedingt auf der Hand: Auch die Geräuschentwicklung ist ein wichtiger Entscheidungsfaktor. Mähroboter sind zwar deutlich leiser als herkömmliche Rasenmäher, doch es gibt hier sehr große Unterschiede.

Der leiseste Mähroboter kommt auf etwa 55 dB während der lauteste auf 75 dB kommt. Ersteres entspricht ungefähr einem laufenden Kühlschrank während letzteres eher einem Staubsauger nahe kommt.

Das ist nicht nur für dich wichtig zu wissen, wenn du z. B. lärmempfindlich bist, oder du sehr unbequeme Nachbarn hast, sondern es kann auch rechtlich einen Unterschied machen, beispielsweise bei der Frage, ob der Mähroboter nachts oder sonntags mähen darf.

Wenn du mehr über das Thema Lautstärke bei Mährobotern erfahren möchtest, dann lies am besten hier weiter. Dort findest du auch eine Auflistung einer Vielzahl an Modellen mit ihrer spezifischen Lautstärke in Dezibel.

9. Die Steigung wird nicht berücksichtigt

Einen der größten Fehler beim Kauf eines Mähroboters kannst du machen, wenn du nicht darauf achtest, welche Steigung er bewältigen kann. Du solltest am besten vor dem Kauf deines Mähroboters herausfinden, was die maximale Steigung in deinem Garten ist, damit du die richtige Entscheidung treffen kannst.

Passende Ausrüstung zur Bestimmung der Steigung in deinem Garten findest du hier. Und hier kannst du nachlesen, wie du die Steigung in deinem Garten berechnest und misst.

Mähroboter schaffen unterschiedlich große Steigungen. Während einfache Mähroboter manchmal nur Steigungen bis 25 % bewältigen können, gibt es mittlerweile schon einige Modelle, die sogar 70 % schaffen und dabei sogar an Hängen wenden können.

Bei Letzteren handelt es sich allerdings um einige sehr teure Ausreißermodelle von HUSQVARNA. Es gibt mittlerweile sehr viele Modelle die mit 35 % klar kommen. Bis 45 % ist die Auswahl auch noch ganz gut. Danach wird die Auswahl schon deutlich kleiner.

Generell musst du wahrscheinlich etwas mehr Geld ausgeben, wenn du einen Mähroboter brauchst, der eine etwas größere Steigung schafft, wobei es da aber auch Ausnahmen gibt. Einige Modelle von Yard Force schaffen laut Hersteller 50 %.

Diese Angaben sind aber manchmal auch mit Vorsicht zu genießen. Ich würde vom angegeben Wert 5 % abziehen. Die Steigung schaffen sie nämlich in den meisten Fällen nur unter optimalen Bedingungen.

Wenn es nass wird, kann es schwieriger für den Mähroboter werden, da er beispielsweise abrutschen kann, oder den durchnässten Boden an Steigungen mit seinen durchdrehenden Rädern aufwühlt, anstatt hinauf zu fahren. In solchen Fällen gibt es für manche Mähroboter auch spezielle Gelände-Kits.

Eine weitere wichtige Sache ist nicht unbedingt jedem bekannt: Entlang von quer zum Gefälle verlaufenden Begrenzungskabeln muss der Mähroboter eine Auslaufzone haben.

Das heißt ein Hang mit z. B. 30 % Gefälle darf nicht direkt in einem Begrenzungskabel enden, da der Mähroboter sonst z. B. über das Kabel hinausschießt, oder durch das viele Wenden am Kabel häufiger abrutscht und die Grasnarbe beschädigt.

10. An Störquellen wie Tiefgaragen unter der Rasenfläche wird beim Kauf nicht gedacht

Das Begrenzungskabel des Mähroboter erzeugt ein Magnetfeld

Um das Mähareal festzulegen musst du bei den meinsten Mährobotern ein sogenanntes Begrenzungskabel verlegen. Hier kannst du genau nachlesen, wie dieses Kabel funktioniert. Ich erkläre es dir noch einmal ganz kurz:

Das Begrenzungskabel wird von der Ladestation aus einmal komplett um deine Rasenfläche geführt und mit speziellen Haken verankert – oder alternativ im Boden vergraben. Das andere Ende wird wieder an der Ladestation angeschlossen.

Durch dieses Kabel verläuft ein schwacher Strom, dass durch Induktion ein Magnetfeld erzeugt, welches der Mähroboter wiederum mit seinen Sensoren messen kann. Auf der äußeren Seite des Kabels ist das Magnetfeld andersrum gepolt.

Überfährt der Mähroboter das Kabel, erkennt er die „verkehrte“ Polung, was für ihn das Zeichen ist, umzukehren. Soweit die Technik. Und was hat das jetzt mit der Tiefgarage auf sich?

Tiefgaragen stören das Magnetfeld

Aus Sicherheitsgründen muss der Mähroboter immer das Magnetfeld des Begrenzungskabels messen können, selbst wenn er sich mitten auf deiner Rasenfläche befindet. Das ist deshalb so, weil es ja sein könnte, dass der Strom ausgefallen ist und das Begrenzungskabel so keinen Strom mehr führt.

Woher soll der Mähroboter dann wissen, wo die Grenze ist? Daher geht er vom schlimmsten aus, wenn er das Magnetfeld nicht mehr findet und bleibt auf der Stelle stehen, mit der Fehlermeldung, dass er kein Signal mehr hat.

Leider können bestimmte Dinge das Magnetfeld des Begrenzungskabels stören. Vor allen Dingen ist Metall im Boden problematisch. Und leider besteht die Decke von Tiefgaragen oft aus Spannbeton, in welchem Metallstreben verbaut sind. Das kann dazu führen, dass der Mähroboter stellenweise über der Tiefgarage kein Signal mehr empfängt und dann stehen bleibt.

Hierfür gibt es verschiedene Lösungen von denen eine sein kann, gleich von vornherein einen Mähroboter zu kaufen, dessen Begrenzungskabel ein stärkeres Signal hat. Eine andere Alternative wäre ein Mähroboter ohne Begrenzungskabel.

Weitere Lösungsansätze für das Problem mit Mährobotern und Tiefgaragen findest du hier. Dort erkläre ich auch, welche Mähroboter über ein stärkeres Signal verfügen. Allerdings kann es sein, dass auch das nicht ausreicht und du eine Kombination verschiedener Methoden verwenden musst.

Bonus: Mähroboter und Fake-Shops

Ein großer Fehler der von einigen Nutzern schon begangen wurde ist es, auf diverse „Schnäppchen“ von angeblichen Online-Shops herein zu fallen. Hier werden Mähroboter zu anscheinend besonders günstigen Preisen angeboten. Oft werden sie als „B-Ware“ tituliert.

Leider wirst du nach dem Bezahlen den Mähroboter nie zu Gesicht bekommen, wenn es sich um einen sogenannten „Fake-Shop“ handelt. In meinem Artikel über B-Ware habe ich extra in einer Passage erklärt, wie du solche Fake-Shops entlarven kannst, die du hier findest.

Weitere Informationen findest du auch bei der Verbraucherzentrale.

Verwandte Fragen

Was kostet ein Mähroboter? Die Preisspanne ist bei Mährobotern sehr groß. Die mit Abstand günstigsten Modelle sind bisweilen bei einigen Discountern erhältlich und kosten um die 400 Euro. Durchschnittliche Mähroboter sind preislich jedoch eher im Bereich zwischen 700 und 1500 Euro einzuordnen. Nach oben gibt es fast keine Grenze. Der Preis orientiert sich hauptsächlich an der Flächenleistung und dem Funktionsumfang. Für sehr große Flächen bekommt man Mähroboter meist erst ab 2000 Euro aufwärts.

Auch interessant: Was kostet ein Mähroboter?

Wo solltest du deinen Mähroboter kaufen? Es gibt sehr viele unterschiedliche Optionen, wo ein Mähroboter ersteigert werden kann, mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen. So kann ein Mähroboter beim Fachhändler, einem Online-Shop, oder auch im Baumarkt erworben werden. Es kommt daher auf die individuellen Präferenzen und Anforderungen an, wo ein Mähroboter am besten gekauft werden sollte.

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Matthias

Matthias Müller ist einer der Gründer dieses Blogs. Er beschäftigt sich leidenschaftlich gern mit allen Themen rund um Automatisierung, Robotik und Zukunftstechnologien. Gleichzeitig ist er ein großer Naturliebhaber und daher fasziniert von dem ungewöhnlichen Zusammenspiel aus Robotern und Natur.

August 6, 2019

One thought on “Die 10 häufigsten Fehler beim Kauf eines Mähroboters

  1. Hallo da draußen,
    ich plane, mir einen Mähroboter zuzulegen und habe schon reichlich das Netz bemüht. Richtig gute Infos habe ich dabei nicht gefunden, bis ich auf diesen Artikel gestoßen bin.
    Wirklich informativ!
    Umfassend, berücksichtigt alle Punkte, mich interessieren.
    Behandelt auch spezielle technische Fragen.
    Und will nicht mit „Gewalt“ mir irgendein ein Gerät verkaufen.
    Danke!
    Otto Richter aus Berlin

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