Die Schnitthöhe beim Mähroboter richtig einstellen

Zu wissen, wie du die Schnitthöhe am Mähroboter richtig einstellst, kann darüber entscheiden, ob der Rasen am Ende gesund und gepflegt wirkt, oder vor sich hin kränkelt, vergilbt und mit viel Unkraut bewachsen ist. Die richtige Schnitthöhe ist wohl einer der entscheidendsten Faktoren, die zu einem gesunden Rasen beitragen, den viele Hobbygärtner falsch machen. Welche ist nun die richtige Schnitthöhe und wie stellst du diese ein?

Je nach Modell kann am ausgeschalteten Mähroboter die Schnitthöhe entweder mechanisch über ein großes Stellrad, oder elektronisch über ein Display in Stufen oder Zentimetern verändert werden. Auf vielen Rasen ist dabei 4 cm die beste Einstellung, allerdings hängt die Schnitthöhe vom Typ des Rasens, der Jahreszeit, den Witterungsbedingungen und weiteren Faktoren ab. Es ist sehr wichtig, die richtige Einstellung zu wählen, da dies einen der wichtigsten Faktoren der Rasenpflege darstellt.

Hier erfährst du, wie du die Schnitthöhe einstellen musst. Vorab eine kurze Auflistung der Schnitthöhen für verschiedene Rasentypen und Einflussfaktoren:

  • Nutzrasen: 3,5 – 5 cm
  • Zierrasen: 2 – 3 cm
  • Schattenrasen: 5 – 7 cm
  • Nach dem Urlaub: Ein-Drittel-Regel
  • Starke Hitze und Trockenheit: übliche Länge + 1,5 cm
  • Herbstzeit: 5 cm
  • Frisch gesäter Rasen: 5 cm
  • Überwinterung: 2 – 3 cm

Beachte hierzu auch die Hinweise im Text. Hier geht es zu den Rasenschnitthöhen.

  1. Wie wird die Schnitthöhe eingestellt?
  2. Welche Schnitthöhen lassen sich bei Mährobotern einstellen?
  3. Was ist die richtige Schnitthöhe beim Mähroboter?
    1. Die richtige Schnitthöhe für jeden Rasentyp
    2. Abweichungen von der empfohlenen Schnitthöhe
    3. Weitere Tipps zur Schnitthöhe
  4. Darf der Mähroboter auch bei Nässe mähen?
    1. Was solltest du noch vor dem Mähen beachten?
  5. Fazit

Wie wird die Schnitthöhe eingestellt?

Bevor du die Schnitthöhe am Mähroboter einstellst, muss der Mähroboter ausgeschaltet sein. Bei einigen Modellen kommst du gar nicht erst an die Einstellungen heran, ohne ihn auszuschalten. Dies ist aus Sicherheitsgründen wichtig.

Wenn der Mähroboter aus ist, kannst du die Abdeckung öffnen. Hier findet sich je nach Modell entweder ein großes Stellrad, über welches sich die Schnitthöhe mechanisch justieren lässt, oder aber du musst die Schnitthöhe elektronisch über das Display einstellen.

Findest du kein Stellrad – dieses ist sehr groß und kaum zu übersehen – besitzt du wahrscheinlich ein Modell, bei dem du die Einstellungen im Menü vornehmen kannst. Meist gibt es einen Menü-Knopf über den du ins Menü gelangst. Dort kannst du die Schnitthöhen-Einstellungen dann aufrufen.

Es gibt einige wenige Modelle, bei denen du die Schnitthöhe über eine Stellschraube an der Unterseite des Geräts einstellen musst, wie etwa die Modelle der Marke Stiga. Bei den meisten Rasenrobotern findest du die Einstellungen jedoch an der Oberseite unter der Abdeckung des Bedienpanels.

Bei den Mährobotern mit mechanischer Einstellung findest du beispielsweise einen orangefarbener Balken, an dem sich die aktuelle Position der Einstellung ablesen lässt. Dies kann von Hersteller zu Hersteller variieren.

Bei den Geräten mit elektronischer Einstellmöglichkeit ist die aktuelle Einstellung der Schnitthöhe meist sehr einfach im Menü zu erkennen.

In diesem Video werden beide Möglichkeiten des Einstellens der Schnitthöhe vorgestellt.

Welche Schnitthöhen lassen sich bei Mährobotern einstellen?

Die Schnitthöhe der Mähroboter lässt sich meist in Zentimetern oder in Stufen einstellen. Bist du dir nicht sicher, wie viel Zentimeter einer Stufe entspricht, schaue am besten ins Handbuch. Hier ist ein Beispiel, wie die Stufen meist zugeordnet sind. Das kann bei Ihrem Modell jedoch abweichen.

  • Stufe 1 -> 2,0 cm
  • Stufe 2 -> 2,5 cm
  • Stufe 3 -> 3,0 cm
  • Stufe 4 -> 3,5 cm
  • Stufe 5 -> 4,0 cm
  • Stufe 6 -> 4,5 cm
  • Stufe 7 -> 5,0 cm
  • Stufe 8 -> 5,5 cm
  • Stufe 9 -> 6,0 cm

Die meisten Mähroboter bieten Einstellungsmöglichkeiten zwischen 2 cm und 6 cm. Einige Modelle lassen sogar eine minimale Schnitthöhe von 1,5 cm zu, während andere auch eine maximale Schnitthöhe von 8 cm erlauben.

Wir haben uns die Mühe gemacht und umfangreiche Recherchen betrieben, um die Schnitthöhen vieler populärer Modelle aufzulisten.

  • Ambrogio L85 Elite: 25 mm - 65 mm
  • Ambrogio L200 Carbon Blackline: 20 mm - 56 mm
  • Husqvarna Automower 310: 20 mm - 60 mm
  • Husqvarna Automower 440: 20 mm - 60 mm
  • Husqvarna Automower 330X: 20 mm - 60 mm
  • Ambrogio L250i Elite GPS: 25 mm - 70 mm
  • Ambrogio L350i Elite GPS: 24 mm - 64 mm
  • Ambrogio L400: 25 mm - 85 mm
  • Worx Landroid L2000i: 20 mm - 60 mm
  • Husqvarna Automower 315: 20 mm - 60 mm
  • Gardena Sileno: 20 mm - 60 mm
  • Gardena Sileno+: 20 mm - 60 mm
  • Gardena Smart Sileno+: 20 mm - 60 mm
  • Husqvarna Automower 420: 20 mm - 60 mm
  • Gardena Sileno city: 20 mm - 50 mm
  • YardForce SA800Pro: 20 mm - 60 mm
  • Worx Landroid SO700i: 20 mm - 60 mm
  • Worx Landroid SG500i: 20 mm - 60 mm
  • Robomow Premium RS 612: 20 mm - 80 mm
  • Robomow City Mc 500: 15 mm - 60 mm
  • Robomow Premium RC308: 15 mm - 60 mm
  • Robomow Premium RS635: 20 mm - 80 mm
  • Worx Landroid SO500i: 20 mm - 60 mm
  • Worx Landroid M1000i: 20 mm - 60 mm
  • Wolf Robo Scooter 500: 20 mm - 80 mm
  • Husqvarna Automower 450X: 20 mm - 60 mm
  • Gardena R80Li: 20 mm - 50 mm
  • Gardena Smart Sileno: 20 mm - 60 mm
  • Gardena R40Li: 20 mm - 50 mm
  • Wolf Robo Scooter 600: 15 mm - 60 mm
  • Husqvarna Automower 320: 20 mm - 60 mm
  • Husqvarna Automower 305: 20 mm - 50 mm
  • Husqvarna Automower 430X: 20 mm - 60 mm
  • Gardena R70Li: 20 mm - 50 mm

Was ist die richtige Schnitthöhe beim Mähroboter?

Nun weißt du, wie du die Schnitthöhe beim Mähroboter richtig einstellen kannst und welche Einstellungsmöglichkeiten es gibt. Wichtig ist jedoch, welche Einstellung du letztendlich vornimmst. Viele wissen nicht, dass die richtige Einstellung maßgebend für die Gesundheit des Rasens ist. Es gibt nicht die eine richtige Einstellung. Vielmehr hängt die richtige Schnitthöhe vom Typ des Rasens, bzw. seiner Nutzung, der Jahreszeit, den Witterungsbedingungen und weiteren Faktoren ab. Im folgenden zeige ich dir die verschiedenen Rasentypen und welche weiteren Faktoren die optimale Schnitthöhe beeinflussen.

Die richtige Schnitthöhe für jeden Rasentyp

1. Nutzrasen

Der häufigste Rasentyp in deutschen Gärten ist der Nutzrasen. Hier kommen robustere Grassorten zum Einsatz, da der Rasen starken Beanspruchungen ausgesetzt ist. Auf dem Rasen wird gespielt, gegrillt oder sich gesonnt.

Die ideale Schnitthöhe beträgt hier etwa 4 cm mit einem gewissen Spielraum. Auch 5 cm sind eine gute Länge für diesen Rasen. Die minimale Länge von 3,5 cm sollte hier aber nicht unterschritten werden, da er dann der Beanspruchung nicht mehr trotzen kann.

2. Zierrasen

Der bezeichnende Name des Rasens, bei dem meist die Sorten Rotschwingel und Straußgras Verwendung finden, verrät schon, dass es sich hier um einen Rasen handelt, der vornehmlich der Zierde dient. Er wird also weniger beansprucht und kann somit auch etwas kürzer gemäht werden. Dabei sollte eine Mindestlänge von 2 cm nur in Ausnahmefällen unterschritten werden.

3. Schattenrasen

Hier kann es sich zum einen um ganz normalen Rasen handeln, der im Schatten liegt, oder um speziellen “Schattenrasen”, der dazu entwickelt wurde, an schattigen Orten gut zu gedeihen und sich gegen Moose und Algen, die dort gerne siedeln, durchzusetzen.

Unabhängig davon ist es in beiden Fällen empfehlenswert, den Rasen nicht kürzer als 5 cm zu mähen. Der Grund dafür liegt darin, dass weniger Sonnenlicht den Rasen erreicht und dieser so eine größere Blattfläche benötigt, um mit ausreichend Energie versorgt zu sein. Du kannst den Rasen auch bis zu 7 cm lang wachsen lassen.

Abweichungen von der empfohlenen Schnitthöhe

Die oben genannten Richtwerte zur Schnitthöhe sind gute erste Anhaltspunkte. Doch können diese je nach Situation abweichen. Dies sind wichtige Gründe dafür:

1. Die Ein-Drittel-Regel nach dem Urlaub

Wenn du aus dem Urlaub zurück kehrst und dein Rasenhelfer während deiner Abwesenheit nicht Aktion war, sondern drinnen im Haus gelagert wurde, hatte der Rasen genügend Zeit, sehr lang zu werden.

Hat der Rasen eine Länge erreicht, die 2 cm oder mehr über der maximalen Schnitthöhe des Mähroboters liegt, solltest du ihn erst einmal mit einem herkömmlichen Rasenmäher mähen, da er für den Mähroboter zu lang geworden ist. Nicht nur der Mähvorgang wird dadurch negativ beeinflusst, sondern es fällt zudem auch zu viel Schnittgut auf einmal an, wodurch es anfangen kann zu schimmeln.

Auch wenn der Rasen noch kurz genug für den Mähroboter ist, solltest du die sogenannte Ein-Drittel-Regel beachten. Diese besagt, dass du niemals mehr als 1/3 der Länge der Grashalme kürzen darfst, da sie sonst zu großen Schaden nehmen und sich nur schwer erholen.

Daher solltest du nach dem Urlaub keinen Kahlschlag veranstalten, sondern dich nach und nach der gewünschten Länge annähern. Ist dein Rasen beispielsweise auf 9 cm herangewachsen und wünscht du dir einen 4 cm hohen Rasen, solltest du erst einmal mit 6 cm mähen, bis die gesamte Rasenfläche auf 6 cm gekürzt wurde. Danach kannst du guten Gewissens die Schnitthöhe auf 4 cm einstellen.

2. Temperatur und Jahreszeit beeinflussen die ideale Schnitthöhe

Je nach Temperatur und Jahreszeit gibt es einige wichtige Dinge zu beachten. Stehen beispielsweise ein paar sehr heiße und trockene Tage bevor, sollte die Schnitthöhe etwa 1,5 cm höher sein als üblich. Dadurch schützt du den Rasen vor Austrocknung und Verbrennung. Außerdem solltest du in dieser Zeit den Rasen bewässern. Ist ihr Rasen generell sehr kurz, solltest du deshalb schon bei einer sich ankündigenden Hitzewelle das Mähen für eine Zeit aussetzen, damit der Rasen Zeit hat, zu wachsen.

Auch im Herbst ist es Sinnvoll, den Rasen nicht unter 5 cm zu kürzen. Dies hat einen ähnlichen Grund, wie beim Schattenrasen. Durch die kürzeren Tage und die flacher einfallenden Sonnenstrahlen bekommen die Grashalme nicht mehr genug Licht. Eine größere Blattfläche sorgt dafür, dass das Gras mit genügend Sonnenenergie versorgt ist.

3. Schnitthöhe bei frisch gesätem Rasen

Frisch gesäter Rasen bedarf generell einer besonderen Behandlung. Dieser sollte vor dem ersten Mähen erst einmal auf 8 bis 10 cm wachsen. Danach kannst du ihn direkt auf 5 cm herunter mähen. Hierfür ist unter Umständen jedoch ein gewöhnlicher Rasenmäher nötig, da 10 cm hohes Gras für die meisten Mähroboter nicht zu bewältigen ist. Du solltest dich über die spezielle Pflege von frisch gesätem Rasen darüber hinaus gründlich informieren.

4. Schnitthöhe zur Überwinterung

Steht die kalte Jahreszeit vor der Tür, solltest du beim letzten Mähvorgang den Rasen auf 2 – 3 cm stutzen. Dies ermöglicht eine bessere Überwinterung des Rasens.

Weitere Tipps zur Schnitthöhe

Um es noch einmal auf den Punkt zu bringen: Ein zu kurzer Schnitt kann deinen Rasen schädigen und zudem die Einwanderung von Rasenunkräutern fördern. Doch auch zu seltenes Mähen fördert Unkrautwachstum. Häufiges Mähen ist generell gut, nur solltest du dabei deinen Rasen nicht zu kurz schneiden.

Außerdem gilt die Formel: Je kürzer der Rasen, desto häufiger muss gemäht werden, damit der Rasen trotzdem gesund bleibt. Allerdings ist auch die Meinung vertreten, dass zu häufiges Mähen dem Rasen schadet, da der Rasen aus einer Abwehrreaktion heraus zur Seite wächst. Bei Mährobotern scheint es allerdings dem Rasen keinen wirklichen Schaden zuzufügen, wenn du täglich mähst. Dabei sollte der Mäher allerdings nicht unbedingt den ganzen Tag laufen.

Sollte dein Rasen das Problem aufweisen, dass er stark zur Seite wächst, kannst du ihn ausrechen, um dem Problem entgegen zu wirken. Rasen wächst im Jahresverlauf etwa 2,5 cm, wobei Temperatur und Niederschlag einen großen Einflussfaktor bilden. Experimentiere am besten mit der Häufigkeit der Mähvorgänge. Bei Mährobotern hat sich bei den meisten Besitzern bewährt, diesen alle zwei Tage mähen zu lassen. Da er dabei meist nicht die gesamt Fläche mäht, ist dies noch relativ schonend für den Rasen.

Darf der Mähroboter auch bei Nässe mähen?

Oft wird davon abgeraten, Rasen bei Nässe zu mähen, da er dann verklumpt und nicht richtig gemäht wird. Dies trifft jedoch auf Mähroboter nicht zwingend zu. Hier hängt es vielmehr vom Modell ab, ob du bei Nässe mähen solltest oder nicht.

Das Problem mit dem verklumpen ergibt sich bei Mährobotern in der Regel nicht, da sie immer nur ein sehr kleines Stück abschneiden. Mähroboter des Herstellers Husqvarna sollen nassen Rasen sogar etwas besser schneiden können als trockenen.

Auf der anderen Seite kann dein Mähroboter im stark aufgeweichten Boden stecken bleiben und seine Räder durchdrehen, was die Grasnarbe beschädigen kann. Gleiches gilt für starke Gefälle bei Nässe. Manche Mähroboter werden außerdem lauter, wenn sie nassen Rasen mähen und verdrecken schneller. Insbesondere besonders schwere Mähroboter haben so ihre Probleme beim Mähen von nassem Rasen.

Auf der anderen Seite wiederum ist es besonders wichtig, in regenreichen Zeiten den Rasen regelmäßig zu mähen. Setzt dein Rasenroboter für längere Zeit aus, da im Regen nicht mähen will – Stichwort Regensensor – wächst das Gras ungehindert weiter und gerade bei viel Regen auch sehr schnell.

Kommt dein Mähroboter dann wieder zum Einsatz, muss er mit einem recht hoch gewachsenen Rasen zurecht kommen. Das Schnittgut ist dann viel länger, da der Rasen seit dem letzten Mähen mehr Zeit hatte zum wachsen. Das Mulchprinzip funktioniert mit langem Schnittgut leider nicht gut und kann dazu führen, dass das Schnittgut verfilzt oder fault.

Die Voraussetzung für Mähen von nassem Rasen ist auf jeden Fall, dass die Klingen wirklich scharf sind und dass der Rasen nicht zu lang ist, bzw. der letzte Mähvorgang nicht zu lange zurückliegt. Außerdem gibt es hier eine Besonderheit für Hanglagen – hier besteht die Gefahr, dass bei Nässe und starkem Gefälle der Mähroboter an Traktion verliert und seine Räder durchdrehen. Dadurch wird die Grasnarbe beschädigt.

Was solltest du noch vor dem Mähen beachten?

Generell ist es wichtig, dass du die Klingen nicht zu selten wechselst. Die normalen Drehscheiben-Klingen müssen ungefähr alle 150 Mähstunden gewechselt werden. Einige härtere Modelle aus Titan überstehen 220 Mähstunden. Bei Mährobotern die ein Mähkreuz verwenden, anstatt einer Drehscheibe, wie es z. B. bei den Robomows der Fall ist, musst du die Klingen nur einmal pro Saison wechseln.

Wie oft solltest du letztendlich den Rasen mähen? Dies hängt natürlich vom Gerät, der Größe des Rasens und dem Wetter ab. Ein Durchschnittswert der sich jedoch oft bewährt hat ist, alle ein bis zwei Tage, oder mindestens drei Mal in der Woche. Stimmt die Flächenleistung ihres Mähroboters ungefähr mit der Größe des Rasens überein, oder ist diese sogar größer, ist dies ein guter Richtwert. Im Artikel Wie lange braucht dein Mähroboter für deinen Garten, findest du unter anderem weitere Informationen darüber, wie oft du mähen solltest.

Ansonsten solltest du die üblichen Dinge beachten – du solltest keine Gegenstände auf dem Rasen liegen lassen, die den Mähroboter beschädigen können, oder selbst beschädigt werden können, wie beispielsweise Steine, Spielzeug, Kleidung oder Gartengeräte. Auch dicke herausragende Baumwurzeln können ein Problem darstellen, genau so wie große Berge an Laub. Achte also darauf, diese Dinge aus dem Garten zu entfernen.

Fazit

Das Einstellen der Schnitthöhe am Mähroboter ist ganz einfach, wenn du erst erst einmal weißt, wie es geht. Dabei die richtige Schnitthöhe zu wählen ist hingegen schon deutlich schwieriger, da viele Faktoren berücksichtigt werden müssen. Fehler die hier gemacht werden, können die Qualität des Rasens massiv beeinträchtigen. Mit der richtigen Einstellung erhältst du jedoch einen sehr gesunden und gepflegten Rasen.

Über den Autor
Matthias

Matthias

Matthias Müller ist einer der Gründer dieses Blogs. Er beschäftigt sich leidenschaftlich gern mit allen Themen rund um Automatisierung, Robotik und Zukunftstechnologien. Gleichzeitig ist er ein großer Naturliebhaber und daher fasziniert von dem ungewöhnlichen Zusammenspiel aus Robotern und Natur.

August 15, 2018