Was ist ein Bumper bei Saugrobotern?

Hast du vielleicht schon mal den Begriff „Bumper“ in Bezug auf Saugroboter aufgeschnappt, weißt aber nicht wirklich, was damit eigentlich gemeint ist? In diesem Artikel erkläre ich dir unter anderem, was hinter diesem Wort steckt und welche Funktion er bei Saugrobotern einnimmt.

Der englische Begriff „Bumper“ bedeutet auf Deutsch übersetzt „Stoßstange“. Der Bumper dient bei Saugrobotern als druckempfindlicher Sensor. Durch einen eingebauten Bumper in der Front oder im Laserturm registriert ein Saugroboter, dass er gegen ein Hindernis fährt. Zusätzlich federt der Bumper den Aufprall ab.

Durch zusätzlich verbaute Sensoren im Bumper, kann die Hinderniserkennung präziser und Kollisionen vermindert werden. Welche verschiedenen Arten es von Bumpern in Saugrobotern gibt und wie genau sie funktionieren, erfährst du beim Weiterlesen.

Dafür sind die Bumper im Saugroboter da

Wenn du den Begriff „Bumper“ hörst, denkst du vielleicht als erstes an dein Smartphone. Denn auch hier kommen sogenannte Bumper zum Einsatz. Hierbei ist es ein Rahmen aus gummiartigen Material, der dein Smartphone vor Stürzen abfedert und so Schäden am Gerät verhindern kann. Bumper werden aber auch bei Saugrobotern verbaut. Hier funktionieren sie als Schutz bei einer Kollision des Roboters mit einem Hindernis. Dies dient einerseits als Schutz für deine Möbel, andererseits schützt er den Saugroboter selbst vor Beschädigungen.

Der englische Begriff „Bumper“ bedeutet auf Deutsch übersetzt „Stoßstange“, wird aber auch Stoßfänger oder –dämpfer genannt. Der Frontbumper deines Saugroboters, welcher sich auf der kompletten Frontseite des Geräts befindet, funktioniert ähnlich wie eine Stoßstange beim Auto, denn auch hier dient er als Kollisionsschutz. Allerdings gibt es einen entscheidenden Unterschied: Der Bumper beim Saugroboter ist flexibel. Somit lässt er sich leicht eindrücken. Weiter ist der Bumper bei Saugrobotern mit Kontakt- bzw. Berührungssensoren ausgestattet.

Um die Funktion des Bumpers an deinem Saugroboter besser zu verstehen, kannst du ja mal mit der flachen Hand leicht gegen die Vorderseite deines Geräts drücken. Der Bumper sollte sich, wenn er nicht defekt ist, leicht eindrücken lassen. Wenn du deine Hand wieder zurückziehst, sollte der Bumper sofort wieder in seine Ursprungsposition zurück springen. Ist dies nicht der Fall, stimmt etwas nicht mit dem Bumper deines Saugroboters und du solltest ihn überprüfen.

Es gibt unterschiedliche Arten von Bumpern

Es gibt verschiedene Arten eines Bumpers bei Saugrobotern mit unterschiedlichen Funktionsweisen. Dabei geht es um die Ausstattung des Bumpers mit unterschiedlichen Sensoren. Außerdem gibt es nicht nur den Frontbumper, sondern bei modernen Geräten verbirgt sich meist in dem eingebauten Lasernavigationsturm oben auf dem Gehäuse ebenfalls ein Bumper.

Ein Saugroboter kann mit einem oder mehreren der folgenden Bumper ausgestattet sein:

  • Einfacher Frontbumper: Oft bei älteren Modellen zu finden. Nimmt die gesamte Gehäusefront ein. Hiermit registriert der Saugroboter ein Hindernis bei Kollision.
  • Frontbumper mit Entfernungssensor: Ein Frontbumper der zusätzlich mit einem Entfernungssensor ausgestattet ist, erkennt die Hindernisse meist schon vor der Kollision. Sonst greift auch hier der Kontaktsensor des Bumpers. 
  • Bumper im Lasernavigationsturm: Auch im Laserturm werden Bumper verbaut. Bei Hindernissen, die niedriger als der Turm selbst sind, aber höher als der Frontbumper liegen, kommt hier der flexible Bumper zum Einsatz. Der Einsatzbereich ist somit gering.

Diese Arten von Bumpern gibt es bei Saugrobotern

Einfacher Frontbumper

Bei älteren sowie günstigen Modellen von Saugrobotern, verfügt das Gerät meist nur über einen Frontbumper mit einem reinen Kontakt- bzw. Berührungssensor. So registriert der Saugroboter das Hindernis erst, wenn er mit seiner Front dagegen fährt. Bei einer Kollision wird der flexible Bumper leicht eingedrückt und federt so den Zusammenprall ab. Gleichzeitig wird bei dem Kontakt mit dem Hindernis, also beispielsweise einem Möbelstück, ein Mikrotaster ausgelöst, der dem Roboter dann das Signal zum Ausweichen gibt.

Oft sind im Frontbumper, der die gesamte Gehäusefront einnimmt, sogar zwei oder drei Mikrotaster verbaut. So kann der Saugroboter genau registrieren, ob sich das Hindernis rechts, links oder frontal befindet. Bemerkt dein Saugroboter mit einem einfachen Berührungsbumper beispielsweise also, dass er gerade frontal gegen ein Hindernis, wie deinem Kleiderschrank, gefahren ist, wird er wahrscheinlich zunächst rückwärtsfahren.

Danach wird er mit einem gewissen Winkel nach rechts oder links einen erneuten Versuch unternehmen. Stößt er aber mit der linken bzw. rechten Seite des Bumpers erneut gegen den Schrank, wird er versuchen, sich ein weiteres Stück in die neu eingeschlagene Richtung zu drehen. Das passiert dann solange, bis er nicht mehr mit deinem Schrank kollidiert.

Ist das Ausweichmanöver erfolgreich, fährt dein Saugroboter schließlich parallel zu deinem Schrank. Wie genau die Saugroboter mit einfachen Berührungssensoren allerdings die Hindernisse umfahren, hängt von der jeweiligen Programmierung ab.

Häufige Kollision mit Hindernissen

Saugroboter, die lediglich Berührungs- bzw. Kontaktsensoren im Bumper haben, kollidieren somit, wie der Name es schon voraussagt, ständig mit irgendwelchen Hindernissen, sei es auch nur eine Wand. Ihre Orientierung im Raum findet meist nur über den Kontakt mit Hindernissen statt. Allerdings sind diese Saugroboter oft so konzipiert, dass sie keine Möbel oder andere Gegenstände in deiner Wohnung beschädigen, beispielsweise durch eine auf dem Bumper angebrachte Gummileiste.

Bei solchen Saugrobotern, die zusätzlich vielleicht noch mit einer hohen Geschwindigkeit fahren, kann es allerdings dazu kommen, dass sie Gegenstände, wie Vasen oder dergleichen, durch ihren Aufprall umschmeißen und so beschädigen. Wenn du einen solchen Saugroboter besitzt, solltest du daher alle leicht umzuwerfenden Gegenstände in deiner Wohnung vor dem Reinigungsvorgang sicher wegstellen, beispielsweise auf den Tisch, wo der Roboter nicht langfährt.

Frontbumper mit Entfernungssensor

Bei moderneren Modellen sind neben dem Berührungs- bzw. Kontaktsensor noch zusätzliche Entfernungssensoren im Bumper integriert. Meist handelt es sich dabei um Infrarotsensoren, aber es werden auch Ultraschall- und Lasersensoren verwendet. Durch diese zusätzlichen Sensoren registriert dein Saugroboter schon früher, dass ihm ein Hindernis in den Weg kommt.

Ein Saugroboter mit solchen Entfernungssensoren im Frontbumper registiert das Hidnernis meist früh genug und es kommt gar nicht erst zu einer Kollision. Manchmal braucht er trotzdem noch einige Millisekunden, bis er das Hindernis registriert hat, dennoch fährt er dann nicht mit voller Wucht gegen dein Möbelstück, wie ein Saugroboter ohne solche Sensoren. Falls der Entfernungssensor das Hindernis doch mal nicht rechtzeitig registriert, beispielsweise wenn der Sensor mit Staub bedeckt ist, fungiert der Bumper immer noch als Stoßdämpfer.

Auch Entfernungssensoren haben ihre Schwächen

Doch auch solche Entfernungssensoren, die im Bumper integriert sind, können Probleme machen. Infrarotsensoren haben beispielsweise bei tiefschwarzen Gegenständen oftmals ihre Schwächen, da hier die Messsignale nicht reflektiert werden. Die Ultraschallsensoren haben hingegen oft mit sehr schmalen Hindernissen Probleme, denn solche Gegenstände reflektieren den Schall anders.

Wenn die im Bumper integrierten Sensoren deines Saugroboters einmal nicht funktionieren sollten oder dein Saugroboter dir eine Fehlermeldung anzeigt, solltest du zunächst den Bereich der Sensoren mit einem weichen Tuch säubern. Aufgewirbelter Staub legt sich sehr leicht auf das Gehäuse und die Sensoren haben dann sozusagen keine freie Sicht mehr und können nicht einwandfrei funktionieren. In solchen Fällen springt dann aber auch der Berührungssensor des Bumpers ein. Er federt den Aufprall auf dein Möbelstück ab und der Saugroboter registriert das Hindernis nach Kontakt.

Bumper im Lasernavigationsturm

Die neuesten und hochwertigen Saugrobotermodelle besitzen zusätzlich zu den Sensoren im Frontbumper noch einen sogenannten Lasernavigationsturm, der sich oben auf dem Gerät befindet. In diesem Turm befindet sich ein sogenannter Laserdistanzsensor (LDS). Hier wird also mit moderner Lasertechnologie gearbeitet.

Durch diesen Laserturm kann dein Saugroboter seine Umgebung noch detaillierter registrieren und er kann sich besser orientieren. So wird seine Hinderniserkennung noch präziser. Mit dem Lasernavigationsturm ist dein Saugroboter im Stande, eine visuelle Karte von deiner Wohnung zu erstellen. Diese Karte kannst du dann in der dazugehörigen App sehen und dort beispielsweise Sperrbereiche für deinen Saugroboter einrichten.

In diesem Laserturm ist bei den meisten Saugrobotern ebenfalls ein Bumper verbaut. Ob in dem Laserturm deines Saugroboters ein Bumper vorhanden ist, kannst du ganz einfach überprüfen. Dafür drückst du ganz leicht auf den Laserturm. Wenn du merkst, er lässt sich leicht eindrücken und springt dann wieder zurück, ist dort ein Bumper verbaut.

Du kannst es sogar mit dem bloßen Auge erkennen. Dafür musst du meist die obere Klappe deines Geräts öffnen, um dir anzusehen, wie der Laserturm verbaut ist. Ist der Turm starr mit dem Gehäuse verbunden, ist er unflexibel und hat somit keinen Bumper. Wenn du erkennst, dass der Turm ein vom Gehäuse unabhängiges und somit flexibles Bauteil ist, ist ein Bumper integriert.

Bumper im Laserturm hat einen geringen Einsatzbereich

Der Bumper des Laserturms kommt bei der Hinderniserkennung dann zum Einsatz, wenn das Hindernis tiefer als der Turm selbst ist, allerdings höher liegt als der Frontbumper. So macht der Einsatzbereich für den Bumper im Laserturm nur etwa einen Zentimeter aus.

Dein Saugroboter erkennt damit beispielsweise, wenn dein Sofa zwar nicht direkt auf dem Boden aufliegt, der Zwischenraum allerdings auch nicht hoch genug ist, dass er drunter passen würde. Wenn der Lasersensor hier nicht sogar schon aus etwas Entfernung das Hindernis Sofa erkannt hat, kommt hier der Kontaktsensor des Bumpers zum Einsatz. So stößt der Saugroboter mit seinem Turm dagegen, der Bumper wird eingedrückt und registriert dadurch, dass er hier nicht weiter kommt.

Der Vorteil eines Bumpers im Laserturm ist, dass der Saugroboter so nicht unter Möbelstücken feststecken bleibt, wie es bei Saugrobotern der Fall sein kann, die nur einen Frontbumper verbaut haben. Wenn du allerdings in deiner Wohnung sowieso keine Möbelstücke hast, die höher als der Frontbumper, aber niedriger als der Laserturm sind, spielt der Bumper für dich hier kaum eine Rolle.

So wichtig ist ein Bumper im Saugroboter

Bumper sind in fast allen Saugrobotern verbaut. Auch wenn du ein schon etwas älteres oder ein günstiges Modell hast, ist mindestens ein Frontbumper mit Kontaktsensor integriert. Ohne diesen wäre dein Saugroboter auch ziemlich aufgeschmissen, wenn er keine weiteren Sensoren zur Orientierung besitzt. Er würde dann nicht registrieren, dass er gerade gegen ein Hindernis fährt und sich einen anderen Weg suchen muss. Verzweifelt würde er dann weiter mit Vollgas gegen deinen Schrank fahren, bis seine Energie sprich Akku aufgebraucht wäre.

Manche Hersteller verzichten allerdings auf den Bumper und setzen alles auf die eingebauten Entfernungssensoren. Hier kommt es dann im Idealfall zu gar keinen Kollisionen mehr mit deinen Möbeln. Doch wenn die Technik der Entfernungssensoren doch einmal versagt, kann eine Kollision böse enden, denn ein Saugroboter ohne Bumper kann diese nicht abfedern.

So ist der Bumper also nicht nur für die Orientierung deines Saugroboters wichtig, sondern vor allem auch für den Schutz deiner Möbel. Hätte dein Saugroboter keinen Frontbumper, würde er ohne Abfederung gegen deine Möbel fahren und das könnte zu erheblichen Schäden führen. Vor allen Dingen bei Saugrobotern, die ihren Reinigungsvorgang in einer hohen Geschwindigkeit vornehmen. Beispielsweise könnten Beschädigungen an den Fronten deiner feststehenden Möbel entstehen, Vasen könnten umgeschmissen werden oder bodentiefe Spiegel durch die Kollision zerspringen.

Fehlender Bumper im Lasernavigationsturm

In Saugrobotern, die einen Lasernavigationsturm haben, ist nicht unbedingt auch ein Bumper mit verbaut. So gibt es auch Modelle mit Laserturm, aber ohne integrierten Bumper, wie beispielsweise bei dem älteren Modell des Roborock S5 Max von 2019. Dieser wurde dann allerdings vom Hersteller nochmal überarbeitet. So ist in der neueren Version des Roborock S5 Max von 2020 nun ein Bumper im Lasernavigationsturm integriert.

Da der Bumper im Lasernavigationsturm nur einen geringen Einsatzbereich hat, ist das Fehlen des Bumpers allerdings nicht ganz so dramatisch. Denn hier kann es lediglich bei Möbelstücken, die niedriger als der Turm selbst, aber höher als der Frontbumper sind, zu Problemen kommen. So könnte dein Saugroboter beispielsweise unter deinem Sofa stecken bleiben, da er dann nicht durch das Eindrücken des Bumpers registriert, dass er nicht drunter passt.

Falls du in deiner Wohnung sowieso keine Möbelstücke hast, die in den Einsatzbereich des Bumpers im Laserturm fallen, kannst du dich also auch für ein Modell ohne einen dort verbauten Bumper entscheiden. 

So schützt du deine Möbel am besten

Ein wichtiger Aspekt bei Saugrobotern ist natürlich auch, dass sie deine Möbel nicht beschädigen. Es gibt daher ein paar Dinge, auf die du bei Saugrobotern achten solltest.

Darauf solltest du bei der Wahl eines Saugroboters mit gutem Bumper achten:

  • Das Material: Je weicher und flexibler das Material des Bumpers ist, desto mehr werden deine Möbel bei einer Kollision geschützt.
  • Die Flexibilität: Der Bumper sollte flexibel genug sein, um so den Aufprall auf deine Möbel genug abfedern zu können.
  • Gute Sensoren: Mit welchen Sensoren der Bumper des Saugroboters ausgestattet ist, spielt eine entscheidende Rolle in der Hinderniserkennung. Gute Entfernungssensoren verringern die Wahrscheinlichkeit einer Kollision um einiges.

Material

Besonders bei Saugrobotern, die lediglich über einen Frontbumper mit Berührungs- bzw. Kontaktsensoren verfügen, werden oft schon von Herstellerseite Gummileisten am Bumper verbaut. Bei Bumpern mit zusätzlichen Entfernungssensoren kommen solche Gummi-Vorrichtungen in der Regel nicht mehr zum Einsatz.

Wenn du ganz sicher gehen willst, dass deine Möbel durch deinen Saugroboter nicht beschädigt werden, gibt es allerdings auch Möglichkeiten, den Bumper selbst weicher auszustatten. So gibt es auch Soft-Bumper, die man selbst auf dem Frontbumper befestigen kann. Hier musst du allerdings darauf achten, dass dieser Extra-Bumper mit deinem Gerät kompatibel ist. Außerdem darfst du nicht die Sensoren verdecken, falls dein Saugroboter zusätzliche Entfernungssensoren im Bumper hat.

Flexibilität

Der Bumper sollte außerdem flexibel genug sein, damit er Kollisionen richtig abfedern kann. So sollte der Bumper sich also, wenn du mit der Hand leicht dagegen drückst, einige Millimeter eindrücken lassen. Falls das bei dem Bumper deines Saugroboters nicht geht, ist etwas mit dem Bumper nicht in Ordnung und du solltest überprüfen, ob er eventuell durch etwas blockiert wird.

Sensoren

Hier gilt der Leitspruch: Je mehr, desto besser. Verfügt dein Saugroboter über mehrere Entfernungssensoren, wird auch seine Orientierung im Raum viel präziser und Kollisionen mit deinen Möbeln werden so vermindert. So kommt der Bumper als Stoßdämpfer also auch viel seltener zum Einsatz.

Am besten bist du ausgestattet, wenn dein Saugroboter neben den Kontaktsensoren zusätzlich integrierte Entfernungssensoren im Frontbumper verbaut hat. Mit noch einem zusätzlichen Laserturm mit integrierten Bumper, hast du dann alle Möglichkeiten ausgeschöpft, um deine Möbel den größten Schutz zu bieten.

Annika Hülshoff

Annika arbeitet unter anderem als freiberufliche Texterin. Sie ist stolze Besitzerin eines Saugroboters. Besonders im täglichen Kampf gegen die Haare ihrer Hündin Lina steht er ihr stets bereit zur Seite. Sie ist fasziniert von der modernen Technik von Robotern, die einem den Alltag um einiges leichter machen.

Mai 14, 2021

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